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Mineralischer Dämmstein mit hohem Rezyklat-Anteil

Die Bautark GmbH stellt einen neuartigen Dämmstein mit einem hohen Anteil an Bauschutt-Sanden und -Mehlen vor.

Der Green Deal der EU und die Kreislaufwirtschaft sind die kommenden Themen für die Bauwirtschaft. Energieeffizienz und eine günstige Ökobilanz sind die Voraussetzungen für zukunftsfähige Bauprodukte. Als einer der wesentlichen Faktoren, für den schon ab 2023 Anforderungen, bzw. Vorgaben der Politik erwartet werden, gilt der Recycling-Anteil. Es geht darum die Ressourcen-Inanspruchnahme zu reduzieren. Lösungsweg ist die Offenlegung und spätere Vorgabe zum Recycling-Anteil von neuen Baustoffen und Bauprodukten.

Das innovative Unternehmen Bautark stellt nunmehr einen Zement gebundenen Dämmstein vor, der einen Recycling-Anteil von über 25 Prozent hat. Im Wesentlichen werden einem Schaumzement Bauschutt- oder Betonbruch-Mehle beigegeben. „Insbesondere für die feinkörnigen Bestandteile aus Abbruchmassen, also die sogenannten Mehle oder Stäube, haben wir nunmehr eine Verwendungsmöglichkeit gefunden. Bisher konnten diese nicht verwertet werden und mussten auf die Deponie“, so der Leiter F&E Dr. Manfred Mahler. Neben der dadurch verbesserten Öko-Bilanz sieht das Unternehmen den wesentlichen Vorteil insbesondere in der Möglichkeit den neuartigen Baustein auch vor Ort herstellen zu können. Die Herstelltechnologie sei auf jeden Fall mobil.

Bautark ist es gelungen, dem Zementschaum einen Recycling-Anteil von ca. 25 Prozent an Bauschutt-Sanden und
-Mehlen zuzusetzen.
Published on: 8 Februar
Posted by: Bautark